Neu bei DriveRight: RDKS-Daten mit CAD-Analysen und Webservices auf Basis des AAIA-Standards

  • RDKS-Daten werden um CAD-Zeichnungen erweitert, um Kompatibiltät von Sensoren prüfen zu können
  • DriveRight erweitert Webservice-Angebot um Daten auf AAIA-Basis
  • Kennzeichensuche jetzt auch in Irland

Berlin, 23.10.2014 – DriveRight, der führende unabhängige Anbieter von internationalen Rad- und Reifen-Daten, baut sein Angebot weiter aus. Einen zentralen Schwerpunkt bildet dabei die Integration von RDKS-Daten in die Fahrzeugdatenbank von DriveRight. Nachdem diese anlässlich der Reifen 2014 in Essen vorgestellt und die Informationen seit August auch als Webservice verfügbar sind, ergänzt DriveRight die Daten jetzt schrittweise um CAD-Analysen für RDKS-Sensoren, die es vor allem Felgenherstellern ermöglichen sollen, die Kompatibilität von Felgen und Sensoren zu überprüfen. Darüber hinaus setzt DriveRight sein Angebot an Webservices weiter fort, das es Kunden ermöglichen soll, DriveRight-Daten leicht und ohne großen Aufwand in die eigenen Angebote zu integrieren. So stehen ab sofort Reifen- und Felgendaten auf Basis des in den USA weit verbreiteten AAIA-Standards als API Webservices zur Verfügung.

RDKS-Daten jetzt mit CAD-Analysen

Im Rahmen der EU-Verordnung 661/2009 müssen ab dem 1. November 2014 alle neu zugelassenen PKW und Wohnmobile über ein RDKS verfügen. Bereits anlässlich der Reifen 2014 hat DriveRight daher die Integration von RDKS-Daten in seine Fahrzeugdatenbank vorgestellt. Im August wurde das Angebot um einen Webservice erweitert, der die einfache und unaufwändige Integration der Daten in die bestehenden Angebote der Nutzer ermöglicht. Im nächsten Schritt integriert DriveRight jetzt CAD-Zeichnungen von OE- und Aftermarkt-Reifendruckkontrollsensoren diverser Hersteller in seine Datenbank. Derzeit verfügt DriveRight unter anderem über Daten von Alligator, Schrader, HUF und VDO/Continental. Auf Basis dieser Daten wird DriveRight in Kürze einen speziellen Service für Felgenhersteller anbieten: Diese können zukünftig die Verwendbarkeit verschiedener RDKS-Sensoren für eine Felge mittels CAD-Analyse prüfen, um die Eignung für den Einsatz in Originalfelgen oder Aftermarkt-Felgen festzustellen. DriveRight bietet damit eine zentrale und herstellerübergreifende Prüfmöglichkeit, die Felgenherstellern erheblichen Aufwand erspart, der entstehen würde, wenn sie die entsprechenden Daten einzeln von jedem einzelnen Hersteller beziehen oder die Kompatibiltät von Felgen und Sensoren auf andere Weise prüfen müssten.

Neue Webservices auf Basis des AAIA-Standards

DriveRight bietet ab sofort die Möglichkeit an, Fahrzeugdaten mit dazugehörigen OE-Reifen- und Felgeninformationen auf Basis des in den USA weit verbreiteten AAIA-Standards per API Webservice zu erhalten. Die Automotive Aftermarket Industry Association (AAIA) ist eine Organisation, die hohe Wertmaßstäbe und Standards an Fahrzeugdaten setzt und fördert. Bislang stellte DriveRight diese Informationen als Rohdaten zur Verfügung, was ihre Implementierung insbesondere für kleinere Unternehmen erheblich erschwert hat. Mit den neuen API Webservices lässt sich die Suchfunktionalität auf Basis des AAIA-Standards direkt in die Webseite des Nutzers integrieren. Dort kann dann beispielsweise nach dem Fahrzeug mit der AAIA-üblichen Eingabe des Baujahrs begonnen werden, um dann weiter zu präzisieren über Hersteller, Modell, Fahrzeugaufbau, Untermodell und Typ bis hin zu den passenden OE Reifen- und Felgeninformationen oder noch weiterführend zu den passenden Felgen und Reifen für das gesuchte Fahrzeug. Mit den Webservices können nun alle Anbieter ohne großen Aufwand die AAIA-Informationen in das eigene Angebot einbinden.

Kennzeichen-Suche jetzt auch in Irland

Ab sofort ermöglicht DriveRight die Kennzeichen-Suche auch für die Republik Irland. Damit bietet das Unternehmen diesen Service jetzt in allen europäischen Ländern, in denen dies technisch möglich ist. Zuletzt hatte DriveRight die Kennzeichen-Suche in Frankreich und Dänemark gestartet. Sie bietet Betreibern von Online-Shops in Europa die Möglichkeit, ihren Kunden die Suche nach dem passenden Produkt zu beschleunigen und zu vereinfachen. Die Kennzeichen-Suche ist wie bei allen anderen Ländern auch nur als Webservice verfügbar und auf diese Weise einfach in die eigenen Online-Angebote integrierbar.

Über DriveRight

DriveRight ist ein weltweit führender unabhängiger Anbieter von rad- und reifenspezifischen Daten für die Automobilindustrie und den Zubehörmarkt. DriveRight ist spezialisiert auf globale Reifen-und Räderdatenlösungen mit Informationen über mehr als 50.000 Fahrzeuge samt Ausstattungsdetails wie Reifen- und Felgengrößen, Offset-, PCD und Mutter- und Schrauben- Anforderungen. DriveRight hilft Unternehmen der Automobilindustrie dabei,  Schulungskosten zu reduzieren, mögliche Nacharbeiten zu vermeiden, die Service-Qualität zu verbessern und das Inventar effizienter zu verwalten. Ständig aktualisiert, werden die Ausstattungsdaten von DriveRight weltweit über 8,5 Millionen Mal pro Monat aufgerufen.  Die Daten unterstützen mehr als 8.000 Kunden-Websites und werden von Geschäftspartnern wie Amazon, eBay, Goodyear- Dunlop, Bridgestone, Momo, Oxigin, Nokian und OZ international eingesetzt. DriveRight setzt sich international für mehr Reifensicherheit ein. So ist das Unternehmen Mitglied bei TyreSafe, der britischen Organisation für Reifensicherheit. DriveRight, gegründet im Jahr 2001, hat seinen Hauptsitz in Cardiff, Großbritannien. CEO und Gründer ist Richard Bailey. Weitere Informationen finden Sie unter: www.wheelwizards.net

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